Willkommen!




Die Installation "Opus alchemicum" hatte gerade ihren großen Auftritt in der AberGlaube Ausstellung im LWL Westfälisches Landesmuseum in Herne und zieht jetzt mit anderen Exponaten nach Siegburg um. Ins Stadtmuseum.
Am 17. Januar um 11 Uhr 30 ist die Eröffnung. Ihr seid herzlich eingeladen!

Übrigens bin ich jetzt auch als freischaffende Designerin unterwegs:
http://ines-braun-design.jimdo.com/






































































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Installationen


Opus alchemicum
Die Installation ist inzwischen fertig und zum ersten mal in Herne in der Ausstellung "AberGlaube" im LWL-Museum für Archäologie, Westfälisches Landesmuseum zu sehen.
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in_memoriam
Zur Erinnerung an die Opfer von Hexenprozessen. Die Installation ist gerade im Siegburger Stadtmuseum aufgebaut.
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Objektinstallation Vera icon (Das wahre Gesicht)
Zur "Nexus II" Ausstellung im neuen Mittelrhein-Museum Koblenz
Das Foto ist von der fabelhaften Fotografin Isa Steinhäuser
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Ethical drift
Naturforschung contra Genesis. Ein Indizienprozess.

Das Foto stammt von Katrin Klink. Vielen Dank dafür!
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Geschlossene Gesellschaft (in Zusammenarbeit mit Iris Stephan)
Ein möblierter Zeitstrahl, der 350 Jahre in der Geschichte des Strünkeder Schlosses in Herne, aufzeigt. Emschertal Museum, Herne
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Die Wilde Jagd (in Zusammenarbeit mit Iris Stephan)
Zum Themenbereich "Aberglaube" ist diese Arbeit entstanden in der wir die "Wilde Jagd" (eine alte Legende) wieder lebendig werden lassen ...
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Opus alchemicum
Diese Aufnahmen entstammen noch der Eprobungsphase. Die Arbeit ist noch nicht fertig, aber die nötigen Ideen sind im Kopf. Alle Bestandteile des Labors sind Einzelobjekte aus den unterschiedlichsten Teilen.
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Brauns Bestiarium
Ich wollte immer schon all die Kreaturen in eine korrekte Ordnung bringen. Ich habe einen Stammbaum angelegt, in dem die Insecta Urbanica, die Finken, die Kerberidae, die Daemonidae und auch die Phoenixe und all die anderen eine Heimat gefunden haben ...
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Temporäre Hüllen
Koffer, Röntgenaufnahmen, Licht
Ines Braun erzielt in der Installation „Temporäre Hüllen“ durch ausschnitthafte und beleuchtete Röntgenaufnahmen eine malerische Wirkung, die in erster Linie die natürliche Ästhetik der Knochenstrukturen betont. 
Koffer und Röntgenbilder werden in dieser Kombination zu Elementen, die erstaunlich viele Parallelen aufweisen. Die Strukturen des Leders finden ihr Gegenüber in der Großaufnahme einer Wirbelsäule, die Intimität der ärztlichen Befunde wird der Intimität des Kofferinhalts entgegen gestellt und die Entindividualisierung des Menschen wird durch die gleichförmige Menge der Koffer widergespiegelt. Die Aspekte des Erinnerns und Vergessens, des Reisens und des Zeitlichen schwingen auf einer tieferen Ebene mit.

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Terra Originalis
Eine kleine Installation aus Naturstudien. Auf dem Tisch liegt mein Projekttagebuch zu "Natura artis magistra" in dem alle im Museum Koenig entstandene Zeichnungen abgebildet sind.
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Mein "Labor zur Wiederbelebung". Diese kleine Installation im Pumpwerk ist nur ein Prototyp. Sowas wie eine Skizze. Ich denke, ich werde daran weiter arbeiten. Mal sehen, wann die erste Wiederbelebung klappt ...
Noch besteht das Labor aus Plastikverpackungen, Schläuchen und Tiermumien, aber die "Aufrüstung" ist schon im Hinterkopf.
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"Hexenkreise". Papierabformungen, die ich ganz früh morgens in Abrissruinen ausgelegt habe. Dabei dachte ich natürlich an die Vorlagen aus dem Wald. Hexenkreise werden Pilze genannt, die kreisförmig wachsen. 2007.
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"Hydromedusen". Eine weitere Installation aus Papierabformungen. Die Objekte schwebten in einer Ausstellung in der Zeche Zollverein 2008 dicht über dem Boden und jeder Lufthauch versetzte sie in Schwingung. Vorbild: die Natur. Dieses mal Quallen.
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Vorkommen und Verbreitungsgebiete der bisher entdeckten und erforschten "Insecta Urbanica" Arten.
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"Friedhof der Arten". Eine Installation bestehend aus 8 Objekten, die in unterschiedlichen Zusammenhängen funktionieren und immer wieder thematisch angepasst werden können. Ob es um lokale, verschwindende Arten in NRW geht (Foto unten Plainair Projekt 2005), oder um Arten, die weltweit durch Neozoen verdrängt worden sind.
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Eine Installation mit blauem Licht und Vogelteilen 2006 (Skelette, Schädel, ein Taucherbein, eine Taubenmumie, Bälge). Aber auch Nester und alte Zuchtkäfige sind dabei. Verbunden ist alles mit Schnüren und kleinen Texttafeln zu einer stammbaumähnlichen Installation, die natürlich die lebenden Vorbilder zum Thema hat.

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Für diese Installation habe ich zuerst Fotos von den Untergründen gemacht, dann doppelseitig ausgedruckt und anschließend zu Papierfliegern gefaltet. Sie sitzen jetzt genau an den Stellen, an denen ich die Fotos gemacht habe. 2004. Vorbild: Die Natur.
Somatolyse (wörtlich: Auflösung des Körpers) beschreibt das Verschmelzen eines Lebewesen mit seiner natürlichen Umgebung durch eine besonders gemusterte und manchmal auch farblich mit der Umgebung abgestimmte Tracht – das Tier wird gewissermaßen unsichtbar.

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Eine Installation aus Papier und Plastikverpackungen: Inkubation
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Extincted. Installation mit Plexikugeln und Grassamen. 2004 entstanden.
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Schutzräume. Installation. 2003 entstanden.
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Tentakel. Installation. 2004 entstanden.
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Evolution. Installation. 2005 entstanden.
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Zeichnungen (Objekte)








Insecta Urbanica (Zeichnungen)




Die Portraits der Finken aus dem Kreaturismus-Projekt